HEIMAT ~ ZUHAUSE ~ ANGEKOMMEN ~ WILLKOMMEN

Kennt Ihr auch die Floskel:
Fühl dich wie zu Hause!?

Wie fühlt es sich an?
Wie fühlt sich unsere Heimat, unser zu Hause, unser Platz, wo wir sein dürfen, wirklich an?

Ist unser zu Hause wirklich eins? Und wenn nicht, ist dann alles ungerecht? Darüber wollte ich gerne mal hören, was Euch dazu einfällt!

Es ist ein Segenslied, oder die Bitte um den Segen:

UNSERN AUSGANG SEGNE GOTT,
UNSERN EINGANG GLEICHERMASSEN,
SEGNE UNSER TÄGLICH BROT,
SEGNE UNSER TUN UND LASSEN,
SEGNE UNS MIT SEL’GEM STERBEN
UND MACH UNS ZU HIMMELSERBEN.

Der Text und die Melodie stammen beide aus dem 17. Jahrhundert.

 

DER URSPRUNG VON PROBLEMEN

Kennt Ihr das auch? Du bekommst ein Problem, das gar nicht dein’s ist ~ Doch das kriegst du gar nicht so offensichtlich mit!

Es ist eine Wirklichkeit, die sich breitmacht und dann denkst du noch, dass das mit dir zu tun. 😏Ein aufdringliches Phänomen, es will partout geteilt werden, ohne deine Einwilligung.

Für mich grenzt das an Übergriff im Kleinen. Was Profile anderer betreffen, sind es deren Probleme. Doch im Nu gehören sie auch dir.

So wie dieses nicht bewirtschaftete Rebenfeld ausruht für eine neue Saison, wann sie auch immer beginnt, wir müssen nicht für jedes Problem die Adresse sein. Manches Problem sucht nur einen Wirt, der es aufnimmt.

Heute geschlossen und morgen Ruhetag und übermorgen wird neu verhandelt. 😉

Bitte Armlänge Abstand halten

 

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LEITUNG IN SO MANCHERLEI DINGEN

Alles richtig machen, immer abgesichert sein, stets eine reine Weste zu haben ~ das kann unmöglich damit gemeint sein…

Wenn ich die Praxis betrachte… Wie ging es dem Meister mit seiner Jüngerschar?

WOHL DENEN, DIE DA WANDELN VOR GOTT IN HEILIGKEIT,
NACH SEINEM WORTE HANDELN UND LEBEN ALLEZEIT.
DIE RECHT VON HERZEN SUCHEN GOTT UND SEINE ZEUGNIS HALTEN,
SIND STETS BEI IHM IN GNAD.

Auch sein Lieblingsquartett Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes machten Fehler und durften auch Fehler machen.

Da war ein Exklusivdenken vorhanden, nur WIR sind maßgebend, ein überschätztes Selbstvertrauen, ich nicht, ein Vergelten mit Feuer, wegen Verweigerungshaltung bei Andersdenkenden.

Wie wir sicher gut nachvollziehen können, steckt uns überall der Dünkel im Pelz. Doch Jesus hielt seine Schar aus, sie wurden NICHT ENTLASSEN von ihrem Meister. Das sollte auch uns getrost machen: Jeder Mensch ist kostbar und wertgeschätzt in Gottes Augen.

WELCHE TRÄUME SIND REALISTISCH?

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Schon allein diese Frage tut schon weh? Oder etwa nicht? Träume sind Schäume! Wenn aber jeder Traum ein Schaum ist, dann können wir uns das träumen grade sparen!

Tun wir aber nicht

Denn wer weiß?

FAR, FAR AWAY
SOMEONE WAS WEEPING
BUT THE WORLD WAS SLEEPING
ANY DREAM WILL DO

I WORE MY COAT
WITH GOLDEN LINING
BRIGHT COLORS SHINING
WONDERFUL AND NEW

Was hätte Josef mit seinen angefangenen Träumen denn machen sollen? Einfach sterben lassen mit der traurigen Wirklichkeit, verschachert, verhöhnt, verleumdet und vergessen zu sein?

ANDREW LLOYD WEBBER und TIMOTHY RICE
haben ähnlich wie GEORG FRIEDRICH HÄNDEL im 18. Jahrhundert die Weltliteratur musikalisch auf eine grandiose Höhe gehoben. 1968 veröffentlichten sie ihr Erfolgsmusical:

JOSEPH & THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT – Die Träume Josephs und was daraus geworden ist!

Träumt weiter, Ihr seid in guter Gesellschaft!

Das Bild ist von mir und zusätzlich bearbeitet ©

Herzlich willkommen in meinem Blog

Blog 1

Mit diesem Beitrag lade ich Euch ein, mit mir über dies und das nachzudenken, was das Herz bewegt, die Seele beschäftigt und den Geist bei Laune hält. Dass es nicht langweilig wird, dafür möge uns die Sonne des Gemüts scheinen, und uns Strahlen schicken, die erquicken.