HEIMAT ~ ZUHAUSE ~ ANGEKOMMEN ~ WILLKOMMEN

Kennt Ihr auch die Floskel:
Fühl dich wie zu Hause!?

Wie fühlt es sich an?
Wie fühlt sich unsere Heimat, unser zu Hause, unser Platz, wo wir sein dürfen, wirklich an?

Ist unser zu Hause wirklich eins? Und wenn nicht, ist dann alles ungerecht? Darüber wollte ich gerne mal hören, was Euch dazu einfällt!

Es ist ein Segenslied, oder die Bitte um den Segen:

UNSERN AUSGANG SEGNE GOTT,
UNSERN EINGANG GLEICHERMASSEN,
SEGNE UNSER TÄGLICH BROT,
SEGNE UNSER TUN UND LASSEN,
SEGNE UNS MIT SEL’GEM STERBEN
UND MACH UNS ZU HIMMELSERBEN.

Der Text und die Melodie stammen beide aus dem 17. Jahrhundert.

 

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