PSALM UND MUSIK – EIN STARKES BAND!

LOBEN ZIEHT NACH OBEN – DANKEN SCHÜTZT VOR WANKEN!
Dieses Sprichwort hat seine Berechtigung

GEORG PHILIPP TELEMANN 1681 – 1767 ein deutscher Komponist des Barock, hat diesen Psalmvers als Kanon vertont:

ICH WILL DEN HERRN LOBEN ALLEZEIT, ALLEZEIT, SEIN LOB SOLL IMMERDAR IN MEINEM MUNDE SEIN, IN MEINEM MUNDE SEIN, SEIN LOB, SEIN LOB SOLL IMMERDAR IN MEINEM MUNDE SEIN, IN MEINEM MUNDE SEIN, IN MEINEM MUNDE SEIN. Psalm 34,2 EG 335

Und woher stammt dieses Zitat?
Von David, dem designierten König von Israel!

Was war geschehen?
Er war auf der Flucht vor König Saul, der ihn umbringen wollte – aus Eifersucht.
David musste immer wieder Zuflucht nehmen außerhalb Israels, da ihn die Elitetruppe Sauls im ganzen Land suchte. So musste er ins Ausland, wollte er nicht in die Hände des Königs von Israel fallen.
Beim Philisterkönig Abimelech bekam er Asyl. Doch seine Soldaten witterten nichts Gutes und sprachen mit ihrem König über ihn. Doch David wäre nicht David, wüsste er sich nicht zu helfen!

Und er stellte sich wahnsinnig vor ihren Augen und tobte unter ihren Händen und rannte gegen die Pforte des Tores und ließ seinen Speichel in seinen Bart fließen. 1 Samuel 21, 14

Dieser nicht leichte Lebensabschnitt, der für den Liebling Gottes so hoffnungsvoll begann, nachdem er mitten unter seinen Brüdern vom Propheten Samuel zum König gesalbt wurde, hatte immer wieder solche Momente, weil sein Gottvertrauen tief gegründet war!

Mit dieser Improvisation verabschiedete ich mich am Pfingstsonntag musikalisch von der Gemeinde:

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