UND AM MORGEN STAND JESUS AM UFER

Was muss es den Jüngern schwer gefallen sein, der Traum vom Minister unter der Königsherrschaft des Messias… eine Fiktion, eine bloße Einbildung?

Es schien jedenfalls keine Sonne mehr wie in den Tagen, in denen sie mit ihrem Meister die Welt in Erstaunen versetzten. Jetzt schien alles wie aus und vorbei…

Doch Jesus wäre nicht der Gesalbte Gottes, der seiner Schar nicht wieder aufhelfen könnte!

Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.    Johannes 21, 2-4

Ihre Augen waren gehalten, doch Er, der Lebendige, der tot war, ER LEBT, und er offenbart sich denen, die ihn lieben. Er lacht sie nicht aus und er stellt sie nicht bloß, sondern redet zu ihnen wie ein Vater zu seinen Kindern:

Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten`s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, den Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der Herr!    Johannes 21, 5-7

Jesus lässt uns nicht traurig stehen, sondern er kommt zu uns. Er spricht zu uns. Er macht unser Herz fest und gewiss.

Mit dem 1. Satz aus der Peer Gynt Suite, der „Morgenstimmung“ wurde der Familiengottesdienst mit der Verabschiedung und Segnung der Konfi 3-Kinder musikalisch eröffnet.

 

 

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