„Lauf, Forrest, lauf!“

ALLES BEGINNT MIT EINEM LEBENSSCHICKSAL, DAS IN DER TAT NICHT BESONDERS GUT AUSSIEHT.

DOCH FORREST GUMP WÄRE NICHT FORREST GUMP UND DER ERFOLGREICHSTE FILM VON 1994 IN DEN USA, WENN DIE HOFFNUNG KEINE ROLLE GESPIELT HÄTTE!

WAS ALLES MÖGLICH IST, WENN DIR VERTRAUEN ENTGEGENGEBRACHT WIRD, BLEIBT DURCHGÄNGIGES LEITMOTIV IN DIESEM ZU HERZEN GEHENDEN KINOFILM.

OBWOHL VIELE MIT DER GEHBEHINDERUNG UND DEM ETWAS SELTSAMEN VERHALTEN DES JUNGEN FORREST EIN PROBLEM HABEN, PULSIERT QUASI EIN „RHYTHM-AND-BLUES-LEITMOTIV“, DARGESTELLT DURCH DAS HERZ EINER MUTTER UND DER BODENSTÄNDIGKEIT UND DEM UNERSCHÜTTERLICHEN LEBENSKONZEPT IHRES SOHNES, DIE GANZE FILMHANDLUNG.

AUFFALLEND IST AUCH, DASS TROTZ DER MANCHERLEI EINSCHRÄNKUNGEN EIN LEBENSTRAUM SICH ERFÜLLT, DER SICH MIT EINER TAFFHEIT ÜBER VIELE HINDERNISSE HINWEGHEBT UND DAS LEBEN MIT SEINEN „PRALINÖSEN ÜBERRASCHUNGEN“ GENIESST.

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